Wenn man mit Ursula Spellenberg spricht, spürt man sofort: Der ADAC ist für sie mehr als nur ein Verein. Er ist Teil ihres Lebens. Bereits im Alter von 15 Jahren trat sie dem 1. MSC Bad Cannstatt e.V. im ADAC bei, in dem ihr Vater lange Jahre Vorsitzender war. Orientierungsfahrten gehörten für sie genauso zu ihrer Mitgliedschaft wie der Gang ins ADAC Reisebüro, um Vignetten fürs Ausland zu besorgen. Im März 2018 ist Ursula Spellenberg erstmalig in den Vorstand des ADAC Württemberg gewählt worden. Hier ist sie seither für alle Themen rund um die 144 Ortsclubs verantwortlich. Für die fünfte Ausgabe unseres Magazins DeinsMeinsUnsers haben wir mit ihr über ihre besondere Beziehung zum ADAC und zur Mobilität gesprochen.

Das Auto fasziniert Ursula Spellenberg schon seit ihrer frühesten Kindheit: „Ich liebe schöne und schnelle Autos, ich liebe alte und edle Autos und ich habe mich immer mit dem Auto beschäftigt“, sagt die Vorstandsfrau des ADAC Württemberg und schmunzelt. Als 16-Jährige begann sie ihre Ausbildung zur technischen Zeichnerin bei der Mercedes-Benz AG. Nach ihrem BWL- und Informatikstudium war sie bei der Daimler Tochter debis Systemhaus und Ende der 1990er Jahre trat sie wieder in die Daimler AG ein. Als Abteilungsleiterin Health & Safety verantwortete sie unter anderem den Aufbau eines internen Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystems. Zudem war sie viele Jahre für die weltweite Organisation der Arbeitssicherheit zuständig. „Diese Aufgabe hat mir immer großen Spaß gemacht und unser Erfolg ließ sich auch an sinkenden Arbeitsunfällen erkennen.“

„Ich liebe schöne und schnelle Autos, ich liebe alte und edle Autos und ich habe mich immer mit dem Auto beschäftigt.“

Mehr über Ursula Spellenbergs Erlebnisse als Motorsportlerin und wie sie den ADAC heute sieht erfahren Sie in der fünften Ausgabe von DeinsMeinsUnsers. Das kostenfreie Magazin ist ab Mitte Juli in allen württembergischen ADAC Geschäftsstellen und Reisebüros erhältlich.