In den vergangenen Wochen war für den ADAC Württemberg in Sachen Motorsport einiges geboten. Hier ein kleiner Überblick:

ADAC Bundesendlauf Motocross am 29.-30.September 2018 in Dreetz

Trotz ungewohnter Sandstrecke war das Team zufrieden mit dem Gesamtergebnis.

Trotz ungewohnter Sandstrecke war das Team zufrieden mit dem Gesamtergebnis.

Ein anstrengendes Wochenende erlebten die württembergischen Motocrosser  Ende September beim ADAC MX Jugend Bundesendlauf in Dreetz (Brandenburg). Dort erreichten sie gegen die Konkurrenz der 17 anderen ADAC-Regionalclubs mit Platz sieben ein gutes Ergebnis auf ungewohntem Terrain. Der ortsansässige MC Dreetz hatte die Strecke perfekt vorbereitet und auch das Wetter spielte mit. Ideale Voraussetzungen, wäre da nicht der tiefe Sand gewesen, der den hartbodengewöhnten süddeutschen Fahrern gewisse Schwierigkeiten bereitete.

Mit Platz vier startete Felix Ankele (50ccm) am Sonntag aussichtsreich in das erste Halbfinale und sicherte sich mit Platz sieben einen Startplatz für das Finale. Nils Fauser (ebenfalls 50ccm) fuhr im Zeittraining noch im Mittelfeld, steigerte sich aber im Halbfinale sogar auf Rang sechs. Besonders freuen konnte sich auch Emma Nusser (50ccm) über Platz 20 im Halbfinale, der ihr den letzten Startplatz für das Finale garantierte. Das beste württembergische Halbfinalergebnis erzielte schließlich Tom Militzer mit Platz fünf in der 65ccm-Klasse.

In den Finalläufen erreichten schließlich Felix Ankele mit Platz sieben, Nils Fauser mit Platz acht und Tom Militzer ebenfalls mit Platz sieben tolle Ergebnisse. In der 85ccm-Kategorie kam Dominik Arnold am besten mit den Verhältnissen zurecht und landete auf Gesamtrang sieben. John Vogelwaid (ebenfalls 85ccm), der in den Trainings sehr gut unterwegs war, kam durch mehrere Stürze aus dem Rhythmus und beendete den ersten Wertungslauf auf Rang 13. Mit Platz neun im zweiten Wertungslauf wurde der Reutlinger ebenfalls Neunter in der Gesamtwertung. Gut unterwegs war auch Paul Früh, der durch technische Probleme und einen Sturz leider nicht über Gesamtplatz 17 hinauskam. Nicht ganz so gut zurecht kam der einzige 125er-Fahrer des Teams, Jannic Munz. Der Reutlinger startete noch gut ins Halbfinale, konnte jedoch im Finale auf der mittlerweile ausgefahrenen Strecke nicht ganz den Speed der Konkurrenz mitgehen und finishte somit auf Rang 15.


Motorrad-Trialer begeistert vom Osnabrücker Piesberg

Die württembergischen Trial-Sportler räumten beim Bundesendlauf ab.

Die württembergischen Trial-Sportler räumten beim Bundesendlauf ab.

Rund 116 Teilnehmer aus 15 Regionalclubs waren beim ADAC Bundesendlauf Jugend-Trial am 6. Oktober in Osnabrück zu Gast. Im Rahmen der deutschen Jugendtrial-Meisterschaft führte der MSC Osnabrück die Veranstaltung durch, die nicht nur durch das eindrucksvolle Gelände überzeugte, sondern auch durch die perfekte Organisation vor Ort.

Nach drei Durchgängen à acht Sektionen standen die Sieger fest und als beste Mannschaften durften sich die Teams des ADAC Württemberg feiern lassen: Die Mannschaft „Württemberg 2“ belegte den ersten Platz, Zweiter wurde wiederum „Württemberg 1“ und den 3. Platz belegte der ADAC Nordbayern. Mit einer rauschenden Siegerehrung ging der ADAC Bundesendlauf Jugend Trial 2018 schließlich zu Ende.

Große Freude über Platz 1 und 2 bei der Siegerehrung.

Große Freude über Platz 1 und 2 bei der Siegerehrung.


Württembergische Helfer beim DTM-Finale in Hockenheim

Das Team der Technischen Kommissare in Hockenheim.

Das Team der Technischen Kommissare in Hockenheim.

Am Wochenende von 12. bis 14. Oktober feierte die DTM ihr Saisonfinale auf dem Hockenheimring. Dabei ging es nicht nur auf der Rennstrecke richtig zur Sache, auch hinter den Kulissen wurde fleißig gearbeitet.

Der ADAC Württemberg war mit zahlreichen Helfern vor Ort, um einen reibungslosen Ablauf des Rennwochenendes zu gewährleisten. Die Technischen Kommissare haben beispielsweise ein wachsames Auge auf die Rennwagen und darauf, dass diese zwischen Qualifying und Rennen nicht verändert werden. Für die Sicherheit an der Strecke sind die Streckenposten verantwortlich und entfernen im Notfall ein Unfallauto aus der Gefahrenzone. Die Sportkommissare wiederum achten streng auf die Einhaltung der Regeln während des Rennens.

Ein großes Dankeschön geht an alle ehrenamtliche Helfer, ohne die kein Rennen in der DTM durchführbar wäre!